Neue Lichtanlage für Harthaer Bibliothek
Sächsische.de • 22. Mai 2023
Elektroplaner Harry Goldammer hat ein Projekt erstellt.

Die Harthaer Bibliothek am Markt soll eine neue Lichtanlage bekommen. Den Auftrag übernimmt nach dem Beschluss durch den Harthaer Stadtrat die Firma EGH Hartha. „Zurzeit hat die Einrichtung verschiedene Lampensysteme aus den 1990er-Jahren. Diese verbrauchen nicht nur viel Strom. Wir müssen vier verschiedene Ersatzlampen vorrätig haben“, sagte der Betriebsleiter des Kultur- und Sportbetriebes Günter Roßberg. Mit dem Einbau von LED-Lampen soll nicht nur Strom gespart, sondern auch die Lichtverhältnisse verbessert werden. So bekommt das Treppenhaus ein Schienensystem.
Damit können Bilder der Ausstellung besser ins Licht gesetzt werden. Dem Kultur- und Sportbetrieb liegt eine Zusage für Fördergeld aus dem Budget des Kulturraumes Mittelsachsen-Erzgebirge vor. ( schrieben die Autoren: Silvia Jentzsch und Frank Korn im Döbelner Anzeiger 20.05.2023) Foto: Thoma Kube (im Fototext: In der Stadtbibliothek Hartha am Markt soll die komplette Deckenbeleuchtung in allen Räumen erneuert werden. Sehr zur Freude von Leiterin Andrea Zenker (2.v.li.) und Mitarbeiterin Marielle Ruder (li.).)

Die Standbetreuung unterstützte Herr Mühlstädt vorbildlich. Etliche Gespräche mit Eltern und ihrem Nachwuchs wurden geführt, die reges Interesse an einer handwerklichen Ausbildung im Heimatsort bekundeten. Der Tag der Berufsausbildung in Hartha, auch bekannt als Berufsinformationstag (BIT), findet jährlich in der HarthArena statt und ist eine große Messe, bei der Unternehmen aus der Region Schüler über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren, wobei der Termin im Januar 2026 am 10.01.2026 war. Die Veranstaltung richtete sich an Schüler der 7. bis 10. Klassen der Oberschulen Hartha, Leisnig und Waldheim sowie deren Eltern.

In dieser Ausgabe wird von aktuellen Bemühungen der EGHKunden berichtet, innovative Ideen für eine gemeinsame Zukunft zu entwickeln. Projektereignisse der vergangen Zeit, Vielfalt und Schnelligkeit des täglichen Firmenablaufes. Die Landes -und Bundes-Politik die bisher wenig zur Vereinfachung beitrug und das Handwerk zunehmend verunsichert. Bereits gemachte Fehler wurden gedankenlos wiederholt. Ein Grund mehr allen Freunden und Unterstützern der EGH über die erlebten immer noch nicht aufgearbeiteten CoronaJahre zu berichten und auf die gestiegenen Defizite in der Erwachsenenbildung hinzuweisen. Ein weiterer Bericht über das „gute Ende“ der Sanierung der Weststraße und die damit verbundene Geschichte des Hauses, die so exemplarisch ist für die Stadtgeschichte. Ein Lehrstück für die heutige Jugend über staatliche Eingriffe bis in die heutige Zeit. Auflagehöhe: 300 Stück bundesweit

xAI, das Unternehmen hinter Grok, baut derzeit eine eigene massive Serverfarm – genauer gesagt, die "Gigafactory of Compute". Das ist ein Supercomputer-Cluster mit bis zu 100.000 Nvidia-GPUs (Grafik). Der Standort ist Memphis, Tennessee, in den USA. Die Pläne wurden im Sommer 2024 angekündigt und der Bau soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Die Gigafactory of Compute von xAI in Memphis dient primär dem Training und dem Betrieb (Inference) von KI-Modellen wie Grok. Es handelt sich um einen massiven Supercomputer-Cluster mit zunächst 100.000 Nvidia H100 GPUs (später erweitert auf 300.000 B100 GPUs), der speziell für rechenintensive AI-Aufgaben optimiert ist, wie das Trainieren großer Sprachmodelle. Das umfasst das Verarbeiten riesiger Datensätze zur Modellverbesserung, nicht aber primär das "Matchen" (z. B. Datenabgleich), das Zwischenspeichern von Anfrageergebnissen (Caching) oder das Speichern von Rohdaten – obwohl Storage-Komponenten natürlich integriert sein könnten, liegt der Fokus auf Compute-Power für AI-Entwicklung. Der Cluster soll bis Ende 2025 voll operational sein und xAI unabhängiger von externen Cloud-Diensten machen. Bisher hat xAI bei Memphis Light, Gas and Water 300 Megawatt Netzleistung beantragt und die Genehmigung für 150 Megawatt erhalten. Bei der Genehmigung von Anträgen für Erdgasturbinen vor Ort erklärte das Unternehmen, dass der Zugang zu den vollen 300 Megawatt Netzleistung von „bedeutenden Infrastrukturverbesserungen“ und Verbesserungen bei der Übertragung in der Region abhängen wird. In der Zwischenzeit hat xAI seine Stromversorgung mit gasbetriebenen Generatoren der Caterpillar-Tochter Solar Turbines ergänzt. Diese erzeugen zusammen 250 Megawatt. xAI könne den Bedarf seiner Kunden „ohne zusätzliche Stromerzeugung vor Ort“ nicht decken , so das Unternehmen in seinem Genehmigungsantrag. Die Tennessee Valley Authority (TVA), die den größten Teil von Tennessee und Teile von sechs umliegenden Bundesstaaten mit Strom versorgt, erklärte im Februar, dass sie in den nächsten Jahren 16 Milliarden Dollar (14,8 Milliarden Euro) ausgeben will. Grund dafür ist, um das historische Lastwachstum in ihrem Gebiet zu decken, das durch die Stromnachfrage von xAI und anderen Rechenzentren und Batterieherstellern, die in der Region expandieren, verursacht wird. Nach neuen Berechnungen könnte für eine Million Grafikprozessoren über ein Gigawatt Strom benötigt werden, was dem Vierfachen der Menge entspricht, auf die xAI derzeit in Memphis Zugriff hat. (Quelle: Grok4) Bild: EGH Architekturvorschlag - GBT4 generiert

Herr Volker Störr, Jahrgang 60 ist gebürtiger Hainichener und hat den soliden Beruf eines Baufacharbeiters bei der ZBO Dittersbach im wahrsten Sinne des Wortes von der Pike auf erlernt. Nach der Wende ging er dahin, wo die Firma ihn brauchte und Aufträge realisiert wurden. Wie für viele Ostdeutsche waren die Baustellen in Freiburg, Nürnberg, seltener vor Ort in der Heimat in Chemnitz. Bei Komp e.K./EGH zeichnet Herr Störr verantwortlich für die umfangreichen Bausanierungen in der Leipziger Straße und der Weststraße in Hartha der letzten Jahre. Die termingerechten Ausführungen waren letztendlich allein sein Verdienst und seiner hohen Treue und Souveränität zur Firma zu verdanken. Bei seinen Kollegen war sein Fachwissen und die Erfahrung oft gefragt. Nun beginnt sein neuer Lebensabschnitt. Nach dem die Kinder ausgeflogen sind, stehen im Heim neue Arbeiten an. Mit Herrn Störr verläßt EGH ein unermüdlicher Geist, der Müßiggang scheut und nicht rasten will. Alle Mitarbeiter wünschen ihm alles Gute und weiterhin eine feste Gesundheit.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Fleißige EGH Mitarbeiter und Beteiligte schaffen täglich. Der Wein steht kühl. Alle Hände rühren sich für den Tag der offenen Weststraße 29. Daniel der Harthaer Brunnenfrosch hat die Preise für das Gewinnspiel verpackt, in der Rezeption seine erhöhte Position bezogen und überwacht die restlichen Arbeiten. Alles freut sich sehr auf die zahlreich erwarteten Gäste un d Besucher.



